Meine Ursprungsgeschichte — the real Katha Krentz

Wel­che Ver­mei­dungs­stra­te­gien nutzt ihr, wenn ihr unsi­cher seid? Bei mir waren das eine ver­meint­lich per­fek­te Per­for­mance oder die Defi­ni­ti­on über eige­ne Leistungen. 

Wer bin ich eigentlich?

Die Frage, die wir uns alle irgendwann stellen…

Ver­netzt sein. Sicht­bar wer­den. Gemein­sam alles errei­chen.
 
Wel­che Ver­mei­dungs­stra­te­gien nutzt ihr, wenn ihr unsi­cher seid? Bei mir waren das eine ver­meint­lich per­fek­te Per­for­mance oder die Defi­ni­ti­on über eige­ne Leis­tun­gen. Vor mei­ner Kar­rie­re bei Bosch war ich oft krampf­haft ange­passt. Ich woll­te alles aber bloß nicht auf­fal­len oder aus der Rei­he tan­zen, ein­fach nur gemocht wer­den!
 
Höher, schnel­ler, wei­ter – trotz der Bekannt­heit, dem gan­zen Applaus, der ach so vie­len Kom­pli­men­te und Pro­jekt­an­fra­gen woll­te ich immer noch einen Schritt wei­ter gehen. Am Ende waren das Schrit­te, mit denen ich mich immer wei­ter von mir ent­fernt habe.
 
Heu­te weiß ich, dass ich damit instink­tiv mein Inners­tes schüt­zen, von mei­ner eige­nen Unsi­cher­heit ablen­ken woll­te. Ich habe die meis­ten Men­schen inner­lich auf Distanz gehal­ten und immer gleich eine Exit-Stra­te­gie parat gehabt. Man könn­te schließ­lich ver­letzt, ent­täuscht oder ver­las­sen werden.

Mein Name ist Katha­ri­na Krentz – kurz Katha.

Ich bin die­je­ni­ge, die als ein­fa­che Assis­ten­tin in einem Kon­zern aus der Rei­he getanzt ist. Ich habe das damals noch unbe­kann­te Pro­gramm ‘Working Out Loud’ (WOL) so eta­bliert und bekannt gemacht, dass es inzwi­schen deutsch­land­weit und dar­über hin­aus Aner­ken­nung fin­det. Ich habe mich damals bewusst dafür ent­schie­den, einen neu­en Weg zu gehen, der so nicht vor­ge­se­hen war. Als Erste.

Vie­le den­ken, das war ein Kin­der­spiel für mich, über alle Hin­der­nis­se hin­weg. Aber das stimmt so nicht. Der Weg war stei­nig, hart und lang – aber trotz­dem wert, ihn zu gehen, denn der Weg führ­te zu mir selbst. Nicht zuletzt dank mei­ner Weg­be­glei­ter und ihren vie­len Talen­ten und Fähig­kei­ten, die mein Leben und Wir­ken bereichern.

Heu­te bin ich an einem Punkt ange­langt, wo ich nach Wahr­haf­tig­keit stre­be. Ich fra­ge mich: Wer bin ich wirk­lich? Ver­netzt und ver­bun­den sein, sicht­bar wer­den und inner­lich wach­sen – das war und ist mein Antrieb bis heu­te. Denn ich weiß, wie es ist, in der zwei­ten Rei­he zu ste­hen und nicht gese­hen oder gehört zu wer­den. Ich bin vor allem gemein­sam mutig – und erfolg­reich. Bis heute.

Con­nec­ting Humans – Bet­ter Together.

 

Dies hier ist mei­ne Ursprungs­ge­schich­te. Sie ist in den letz­ten Mona­ten ent­stan­den, durch mei­ne Arbeit mit mei­nem Coach Ste­fa­nie Zeep und der wun­der­ba­ren Tere­sa Wer­ner, einer Sto­ry­de­si­gne­rin. Denn alles was ich tue basiert auf die­sem Ursprung: was mich aus­macht, was mich antreibt, war­um ich wie Din­ge umsetze.

Ich hof­fe, es hilft Euch, mal hin­ter mei­ne Kulis­se zu bli­cken und die ech­te Katha zu sehen.

 

Was ist Eure Urspungsgeschichte?