Meine Themen

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Enab­ling auf den drei Ebe­nen
Tool­set, Skill­set und Mind­set für:

Vernetzung Netzwerke für Menschen und Organisationen, rund um Experten:innen und deren Themen

Vernetzung
Netzwerke für Menschen und Organisationen, rund um Experten:innen und deren Themen

Wenn dein Unter­neh­men wüss­te, was dein Unter­neh­men weiß…

Die Welt wird durch Digi­ta­li­sie­rung, Glo­ba­li­sie­rung und immer unvor­her­seh­ba­re­re Markt­an­for­de­run­gen (VUKA-Welt) zuneh­mend kom­ple­xer – und somit auch unse­re Unter­neh­men, die Arbeits­or­ga­ni­sa­ti­on und die täg­li­chen Anforderungen.

Gut ver­netz­te Mit­ar­bei­ten­de und star­ke Experten:innennetzwerke sind ein wich­ti­ger Erfolgs­bau­stein, um die­sen Anfor­de­run­gen zu begegnen!

Denn die Effek­te erfolg­rei­cher und akti­ver Netz­wer­ke sind u.a.:

    • Wis­sen wird aktiv geteilt
    • sich gegen­sei­tig hel­fen und unter­stüt­zen wird zur Selbstverständlichkeit
    • von- und mit­ein­an­der ler­nen fin­det statt
    • gemein­sam wer­den über­grei­fen­de The­men vorangetrieben
    • durch Per­spek­ti­ven­viel­falt wer­den auch kom­ple­xe The­men diskutiert
    • die Resi­li­enz der Teil­neh­men­den wird gestärkt, Men­schen ent­fal­ten und ent­wi­ckeln sich

Das CYNE­FIN-Modell unter­schei­det vier Arten von „Pro­blem­stel­lun­gen“ – und gera­de kom­ple­xe Pro­blem­stel­lun­gen, die im Vor­aus unbe­kann­te Ent­wick­lun­gen haben, benö­ti­gen Mit­ar­bei­ten­de, die ver­netzt agieren.

Der Mehr­wert für dein Unternehmen

  1.  
    • Wissensträger:innen wer­den sicht­bar und dadurch ansprechbar.
    • Deren Wis­sen, Exper­ti­se und Erfah­run­gen über Bil­dungs­his­to­ri­en, Lebens­läu­fe, Hob­bies, Ehren­äm­ter, Inter­es­sen uvm. und somit „unbe­kann­tes“ Wis­sen wird sicht­bar und dadurch zugänglich.
    • Ver­net­zungs­kom­pe­tenz steigt, Silo­den­ke nimmt ab, Zusam­men­ar­beit auf Augen­hö­he wird geför­dert und Dop­pel­ar­beit kann ver­mie­den werden

Zudem zei­gen Stu­di­en, dass ein gutes Arbeits­um­feld, Feed­back von ande­ren, Wert­schät­zung und Zusam­men­ar­beit basie­rend auf Reso­nanz wich­tig sind für jeden Mit­ar­bei­ten­den, für des­sen Ent­wick­lung und Resilienz.

Doch wie ent­ste­hen sol­che Netzwerke?

  1.  

Wie ent­steht akti­ver Aus­tausch, ech­te Zusam­men­ar­beit auf Augen­hö­he und das Wert­schät­zen von dort vor­herr­schen­der Diversität?

Ich unter­stüt­ze dich dabei, pas­sen­de The­men zu iden­ti­fi­zie­ren, Netz­wer­ke auf­zu­set­zen, zu betrei­ben und zu fördern.

Digitale Zusammenarbeit Zusammenarbeit in digitalen Communities

Digitale Zusammenarbeit
Zusammenarbeit in virtuell arbeitenden Teams

Die Welt wird durch Digi­ta­li­sie­rung, Glo­ba­li­sie­rung und immer unvor­her­seh­ba­re­re Markt­an­for­de­run­gen (VUKA-Welt) zuneh­mend kom­ple­xer – und somit auch unse­re Unter­neh­men, die Arbeits­or­ga­ni­sa­ti­on und die täg­li­chen Anforderungen.

Immer häu­fi­ger arbei­ten wir daher über­grei­fend an The­men und Auf­ga­ben in vir­tu­el­len Teams zusam­men, d.h. in Teams, die nicht mehr nur lokal an einem Ort tätig sind und die sich über digi­ta­le Platt­for­men organisieren.

Doch wie funk­tio­niert vir­tu­el­le Zusammenarbeit?

Wie ent­steht Ver­trau­en in einem Team, dass sich nicht regel­mä­ßig per­sön­lich trifft?

Wie kann so ein Team trotz räum­li­cher Distanz geführt werden?

Der Mehr­wert für dein Unternehmen

    • Effek­ti­vi­tät und Effi­zi­enz in vir­tu­el­len Teams durch bes­se­re Zusam­men­ar­beit steigern.
    • Digi­ta­le Fähig­kei­ten und Ver­net­zung der Mit­ar­bei­ten­den unter­ein­an­der erhöhen.
    • Infor­mel­les von- und mit­ein­an­der Ler­nen fördern.

Doch kann es vir­tu­el­le Hoch­leis­tungs­teams über­haupt geben? Ich glau­be: Ja!

Ich unter­stüt­ze dich dabei, dei­nen Mit­ar­bei­ten­den auch im vir­tu­el­len Raum einen guten Rah­men für Zusam­men­ar­beit auf Augen­hö­he, basie­rend auf Offen­heit und Ver­trau­en zu schaf­fen. Pas­send zum jewei­li­gen The­ma bzw. der Auf­ga­be, dem Team und dem Kunden.

Digitale Zusammenarbeit Zusammenarbeit in digitalen Communities

Digitale Zusammenarbeit
Zusammenarbeit in digitalen Communities

Die Welt wird durch Digi­ta­li­sie­rung, Glo­ba­li­sie­rung und immer unvor­her­seh­ba­re­re Markt­an­for­de­run­gen (VUKA-Welt) zuneh­mend kom­ple­xer – und somit auch unse­re Unter­neh­men, die Arbeits­or­ga­ni­sa­ti­on und die täg­li­chen Anforderungen.

Neben Teams, die gemein­sam an The­men und Auf­ga­ben im vir­tu­el­len Raum arbei­ten, kön­nen auch bereichs- und funk­ti­ons­über­grei­fen­de Com­mu­nities ent­ste­hen.
Eine Com­mu­ni­ty ist ein orga­ni­sier­tes und sozia­les Netz­werk von Men­schen, die ein gemein­sa­mes Ziel bzw. gemein­sa­me Inter­es­sen ver­fol­gen, gemein­sa­me Wert­vor­stel­lun­gen tei­len und dabei ein star­kes Zusam­men­ge­hö­rig­keits­ge­fühl ent­wi­ckeln. Die Teil­nah­me ist zumeist frei­wil­lig moti­viert und kann nur bedingt beauf­tragt werden.

Com­mu­nities fol­gen einem ein­fa­chen Lebenszyklus:

Die Vor­tei­le die­ser Art der Zusam­men­ar­beit sind vielseitig:

    • Stei­ge­rung der Effek­ti­vi­tät durch Infor­ma­ti­ons­gleich­stand der Mitglieder.
    • Wie­der­auf­find­bar­keit von Infor­ma­tio­nen, Inhal­ten und Diskussionen.
    • Ver­bes­se­rung Wis­sens­ma­nage­ment & akti­ve Betei­li­gung der Mitglieder.
    • Ver­mei­dung von Doppelarbeit.
    • Allen Mit­glie­dern zugäng­li­che, trans­pa­ren­te und kom­men­tier­ba­re Inhalte.
    • Zusam­men­ar­beit über orga­ni­sa­tio­na­le, funk­tio­na­le, phy­si­sche und zeit­li­che Gren­zen hinweg.
    • Per­spek­tiv­viel­falt durch Diver­si­tät der Mitglieder.
    • Nut­zung des kol­lek­ti­ven Wissens
    • Sicht­bar­keit von Experten:innen und Expertise.
    • Schnel­le Inte­gra­ti­on und Wis­sens­ver­mitt­lung an neue Mitglieder.

Wie star­te ich eine Community?

Doch wie kann eine Com­mu­ni­ty im Unter­neh­men initi­iert wer­den? Wie wird eine Com­mu­ni­ty betrie­ben, wie die Mit­glie­der zur akti­ven Mit­ar­beit ange­regt? Wie wird die Com­mu­ni­ty geführt, betreut und geför­dert? Benö­tigst du dafür ein pro­fes­sio­nel­les Com­mu­ni­ty Management?

Ich unter­stüt­ze dich ger­ne dabei, unter­neh­mens­in­ter­ne Com­mu­nities rund um rele­van­te The­men aufzubauen.

Ger­ne über­neh­me ich hier­für das benö­tig­te Enab­ling, basie­rend auf Tool­set, Skill­set und Mind­set (Metho­den, Fähig­kei­ten und Hal­tung, um so zu arbei­ten) und gebe mein Wis­sen an dei­ne Mit­ar­bei­ten­den wei­ter. Mir ist wich­tig, dass die­se Form der Zusam­men­ar­beit den Mit­ar­bei­ten­den Erfolg und Freu­de bringt und somit dei­nem Unter­neh­men einen ech­ten Mehr­wert bietet.

Digitale Zusammenarbeit Community Management

Digitale Zusammenarbeit
Community Management

Selbst­or­ga­ni­sier­te Com­mu­nities, in denen sich jedes Mit­glied aktiv ein­bringt und die dem Com­mu­ni­ty-Lebens­zy­klus  fol­gen, sind eher sel­ten. Denn sie set­zen vor­aus, dass die­se Form der Zusam­men­ar­beit und intrinsi­scher Moti­va­ti­on zur Teil­nah­me selbst­ver­ständ­lich ist.

Ich glau­be, dass die bes­ten Com­mu­nities von enga­gier­ten Com­mu­ni­ty Experten:innen geführt und betreut werden.

Der Mehr­wert die­ser Rol­le ent­steht hier­bei einer­seits bei der Com­mu­ni­ty selbst, die dadurch effek­ti­ver zusam­men­ar­bei­ten kann, und ande­rer­seits bei außen­ste­hen­den Betei­lig­ten, die damit eine kom­pe­ten­te Kon­takt­per­son anspre­chen kann.

Neben der Füh­rung und Betreu­ung der Com­mu­ni­ty über­nimmt der Com­mu­ni­ty Mana­ger / die Com­mu­ni­ty Mana­ge­rin vie­le ver­schie­de­ne Rol­len und damit ver­bun­den viel­sei­ti­ge Auf­ga­ben. Dies sind z.B. die Rol­le des Bera­ters, der Desi­gne­rin, der Wis­sens­ma­na­ge­rin, des Gärt­ners, des Archi­vars, der Trai­ne­rin, des Kom­mu­ni­ka­tors, der Ver­netze­rin und des Moderators.

Dies kann zu einem Teil theo­re­tisch erlernt und prak­tisch geübt wer­den – am wich­tigs­ten ist jedoch eine pas­sen­de, men­schen- und ser­vice­ori­en­tier­te Hal­tung und die Freu­de an die­ser Form der Zusammenarbeit.

Der Mehr­wert für dein Unternehmen

    • Stei­ge­rung der Effek­ti­vi­tät durch ver­netz­te, cross-funk­tio­na­le und oft­mals hier­ar­chie­über­grei­fen­de Zusam­men­ar­beit in diver­sen Communities.
    • Enga­gier­te und gute Com­mu­ni­ty Manager:innen sind die zen­tra­len Ver­net­zungs­hubs: sie behal­ten den Über­blick, ken­nen die aktu­el­le Stim­mungs­la­ge und kön­nen neue The­men und Ideen sehr schnell iden­ti­fi­zie­ren und weiterleiten.
    • Die Zusam­men­ar­beit in Com­mu­nities för­dert das inter­ne Mit­ein­an­der: Offen­heit und Ver­trau­en neh­men zu auf­grund der trans­pa­ren­ten Zusam­men­ar­beit, die Mit­ar­bei­ten­den­zu­frie­den­heit steigt.

Ich unter­stüt­ze dich ger­ne dabei, unter­neh­mens­in­ter­ne Com­mu­nities auf­zu­set­zen und dabei mög­li­che Com­mu­ni­ty Manager:innen zu fin­den, aus­zu­bil­den und bei ihrer Arbeit auch über län­ge­re Zeit­räu­me hin­weg zu unterstützen.

Zudem hel­fe ich ger­ne dabei, Com­mu­ni­ty Mit­glie­der für die­se ande­re Form der Zusam­men­ar­beit zu befä­hi­gen (basie­rend auf Tool­set, Skill­set und Mind­set-Enab­ling), damit alle gemein­sam Freu­de an der Arbeit und im Umgang mit­ein­an­der haben und das Arbeits­mo­dell „Com­mu­ni­ty“ für dein Unter­neh­men Mehr­wert bietet.

Virtuelle Führung Führung in und von Netzwerken sowie von virtuellen Teams

Virtuelle Führung
Führung in und von Netzwerken sowie von virtuellen Teams

Füh­rung ist ein Pro­zess sozia­ler Ein­fluss­nah­me zur Errei­chung eines Ziels. Doch wie gelingt gute Füh­rung in einem vir­tu­el­len Netz­werk oder einem vir­tu­ell arbei­ten­den Team? Wie führt Mann oder Frau sicht­bar über Sinn und Begeis­te­rung, noch dazu effek­tiv, und wie moti­viert man zur akti­ven Teil­nah­me, viel­leicht sogar gänz­lich ohne dis­zi­pli­na­ri­sche oder for­mel­le Macht und Verantwortung?

Der Mehr­wert für dein Unternehmen

    • Dei­ne Füh­rungs­kräf­te bewe­gen sich sicher in vir­tu­el­len Netz­wer­ken im digi­ta­len Raum und wis­sen, wie sie wert­schät­zend und auf Augen­hö­he kommunizieren.
    • Die Zusam­men­ar­beit kann auch im vir­tu­el­len Raum orga­ni­siert wer­den. Mee­tings und Events kön­nen hier sou­ve­rän durch­ge­führt wer­den, die Teil­neh­men­den brin­gen sich aktiv ein.
    • Die Füh­rungs­kräf­te erle­ben Ver­trau­en in die Arbeit auf digi­ta­len Platt­for­men und kön­nen sich selbst gut organisieren.
Digitales Lernen und Weiterentwicklung Working Out Loud (WOL)

Neue Lernformate
Working Out Loud

Working Out Loud, kurz WOL, steht für eine trans­pa­ren­te, offe­ne Zusam­men­ar­beit in Netz­wer­ken und gilt als Erfolgs­stra­te­gie für die zuneh­mend digi­ta­li­sier­te und ver­netz­te Arbeits­welt. Um so zu arbei­ten benö­ti­gen wir eine offe­ne, lern­be­rei­te Hal­tung, per­sön­li­che Netz­wer­ke und neue Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ge­wohn­hei­ten. Es geht um den bewuss­ten Aus­tausch von Wis­sen und Ideen zum Nut­zen des Ein­zel­nen und des gesam­ten Netzwerks.

Working Out Loud ist somit eine Art zu Arbei­ten, eine Hal­tung und eine Fähig­keit zugleich.

Um dies zu erle­ben und dadurch zu erler­nen, gibt es die WOL Cir­cle Metho­de. Inner­halb von 12 Wochen ler­nen 3–5 Men­schen in einem soge­nann­ten WOL Cir­cle, einem Schutz- und Expe­ri­men­tier­raum, wie sie ein (auch vir­tu­el­les) Netz­werk an Exper­ten auf­bau­en, mit die­sem zusam­men­ar­bei­ten und mit des­sen Hil­fe ein selbst­ge­wähl­tes Lern­ziel erreichen.

In den 12 Wochen erwer­ben die Teil­neh­men­den u.a. fol­gen­de Kom­pe­ten­zen bzw. bau­en die­se aus:

    • Wis­sen und Exper­ti­se zei­gen und tei­len (Silos über­win­den), sich gegen­sei­tig unterstützen.
    • The­men­ba­sier­ter Netz­werk­auf­bau- und pfle­ge (Fokus: vir­tu­el­les Netzwerk).
    • Ziel­ge­rich­te­ter Umgang mit Social Media, vir­tu­el­le Zusam­men­ar­beit und Kommunikation.
    • Per­sön­li­che Ziel­er­rei­chung eines eigens gewähl­ten Lern­ziels, selbst­or­ga­ni­sier­tes und eigen­ver­ant­wort­li­ches Ler­nen im klei­nen Team.

Was hat dein Unter­neh­men davon?

    • Dein Unter­neh­men wird ver­netz­ter, die Zusam­men­ar­beit trans­pa­ren­ter und offe­ner, weil Experten:innen und Know-how zugäng­li­cher wer­den. Dies ermög­licht u.a. eine bes­se­re inter­ne Pro­blem­lö­sung und eine Stei­ge­rung von Wis­sen und Expertise.
    • WOL trägt dazu bei, sich zu einer lern­fä­hi­ge­ren Orga­ni­sa­ti­on wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. Auf Basis von höhe­rer Ver­net­zung, sicht­ba­ren Exper­ten und deren Exper­ti­se adap­tie­ren, inno­vie­ren und ler­nen sie schnel­ler, fle­xi­bler und nach­hal­ti­ger als heute.
    • WOL stärkt ein kol­la­bo­ra­ti­ves und inno­va­ti­ves Ver­hal­ten von Füh­rungs­kräf­ten und Mit­ar­bei­ten­den und trägt damit zu einer ver­trau­ens­vol­len und zukunfts­ori­en­tier­ten Unter­neh­mens­kul­tur bei.

Ent­ste­hung der Metho­de WOL


Der Begriff „Working Out Loud“ (WOL) wur­de erst­mals von Bryce Wil­liams ver­wen­det. Der IT-Spe­zia­list beschrieb 2010 in sei­nem Blog „When will we Work Out Loud? Soon!“ WOL als Glei­chung: Working Out Loud = Obser­v­a­ble Work + Nar­ra­ting Your Work.

Working Out Loud heißt dem­nach, dass die eige­ne Arbeit in der heu­ti­gen Zeit über inter­ne Wis­sens­da­ten­ban­ken (bspw. ein inter­nes Wiki) sicht­bar gemacht wird (Obser­v­a­ble Work) und dass über trans­pa­ren­te, dia­log­fä­hi­ge Tools (Social Media) dar­über berich­tet wird (Nar­ra­ting Your Work). Es geht dar­um Wis­sen nicht nur anzu­sam­meln, son­dern mit­ein­an­der zu tei­len, zu dis­ku­tie­ren und dadurch wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. Durch die­sen Aus­tausch ent­ste­hen Netz­wer­ke, die für eine neue Art der Zusam­men­ar­beit  ein unver­zicht­ba­rer Bestand­teil von Ler­nen, Inno­va­ti­on und per­sön­li­cher Wei­ter­ent­wick­lung sind.

Aus die­sem Ansatz ent­wi­ckel­te der Ame­ri­ka­ner John Step­per die heu­ti­ge WOL-Metho­de mit die­sen fünf Prinzipien:

    • Bezie­hun­gen (Rela­ti­ons­hips)
    • Groß­zü­gig­keit (Gene­ro­si­ty)
    • Ziel­ge­rich­te­tes Erkun­den (Pur­po­se­ful Discovery)
    • Sicht­ba­re Arbeit (Visi­ble Work)
    • Wachs­tums­ori­en­tier­tes Den­ken (Growth Mindset)

Die WOL Cir­cle Methode


In einem Working Out Loud Cir­cle wer­den selbst gewähl­te indi­vi­du­el­le Zie­le, für die es kei­ne inhalt­li­chen Vor­ga­ben gibt, mit Hil­fe eines Netz­wer­kes erreicht. Die­ses wird aber nicht durch ein­fa­ches „Ver­net­zen“ auf­ge­baut, son­dern ent­steht durch eine sorg­sa­me Inves­ti­ti­on in Bezie­hun­gen, unter ande­rem durch pro­ak­ti­ves „Geben“ (ohne dafür eine Gegen­leis­tung zu erwar­ten), wert­schät­zen­de Kom­mu­ni­ka­ti­on auf Augen­hö­he sowie durch das Erstel­len von eige­nen Bei­trä­gen in inter­nen und evtl. exter­nen Netzwerken.

Dadurch wird Ver­trau­en auf­ge­baut und ein vir­tu­el­les Netz­werk, bestehend aus ech­ten Bezie­hun­gen auf Augen­hö­he, entsteht!


Die Teil­neh­men­den durch­lau­fen in Cir­cles von drei bis fünf Teil­neh­men­den über zwölf Wochen hin­weg selbst­or­ga­ni­siert ein struk­tu­rier­tes Pro­gramm. Sie tref­fen sich ein­mal pro Woche für jeweils eine Stun­de per­sön­lich oder vir­tu­ell. Für die jewei­li­ge Stun­de gibt es eine fest­ge­leg­te Agen­da und Auf­ga­ben, die die Teil­neh­men­den gemein­sam bear­bei­ten, und die in einer Art Leit­fa­den, dem soge­nann­ten WOL Cir­cle Gui­de, ent­hal­ten sind. Die­se Auf­ga­ben sind dar­auf aus­ge­legt, das eige­ne Netz­werk zu nut­zen und gege­be­nen­falls zu ver­grö­ßern, wobei die Teil­neh­men­den unter­ein­an­der als Ideen­ge­ber agie­ren und sich gegen­sei­tig bei der Ver­net­zung unter­stüt­zen. So wird die­se Art zu arbei­ten, zu kom­mu­ni­zie­ren und zu ler­nen erlebt, aus­pro­biert und direkt reflek­tiert, was dazu führt, dass nach­hal­ti­ge Ver­än­de­rung ein­tre­ten kann.

Wer nutzt WOL bereits?


Sie alle WOL­len: Unter­neh­men wie z.B. Bosch, Daim­ler, Bay­er, Deut­sche Bahn, Sie­mens, Merck und diver­se wei­te­re Kon­zer­ne, sowie Mit­tel­ständ­ler und Klein­un­ter­neh­men aller Bran­chen und sogar Behör­den, Ver­ei­ne und Ver­bän­de nut­zen die WOL Metho­de bereits. 

Dadurch ermög­lichst du dei­nen Mit­ar­bei­ten­den und Füh­rungs­kräf­ten den Erwerb von Kom­pe­ten­zen, die in der heu­ti­gen und zukünf­ti­gen Arbeits­welt für den Erhalt und Aus­bau der Wett­be­werbs­fä­hig­keit unver­zicht­bar sind!

Wie ist es mit dir?

Ich bera­te dich ger­ne, ob und inwie­fern die WOL-Metho­de dein Unter­neh­men unter­stüt­zen kann. Zusätz­lich unter­stüt­ze ich dich bei der Ein­füh­rung und beglei­te euch auf eurer Lern­rei­se. Ger­ne ste­he ich dir für ein kos­ten­frei­es und unver­bind­li­ches Erst­ge­spräch zur Verfügung.

Neue Lernformate und Weiterentwicklung
Mentoring / Reverse Mentoring

In der grie­chi­schen Mytho­lo­gie fun­giert meist eine wei­se alte Frau oder ein grau­bär­ti­ger alter Mann als Men­to­rin oder Men­tor. In der heu­ti­gen Zeit geht die­se Glei­chung oft­mals nicht mehr auf. Denn Mentoren:innen kön­nen heu­te auch sehr jung sein – und damit jün­ger als ihre Mentees.

Rever­se Men­to­ring setzt daher auf den Dia­log zwi­schen den Genera­tio­nen. Hier hilft die jun­ge Mit­ar­bei­te­rin der älte­ren Füh­rungs­kraft, die jun­ge Team­lei­te­rin dem älte­ren Kol­le­gen bei der per­sön­li­chen Wei­ter­ent­wick­lung – zum Bei­spiel in Sachen neue Medi­en, Kom­mu­ni­ka­ti­on und Tech­no­lo­gien. Davon kön­nen bei­de Sei­ten pro­fi­tie­ren, denn jetzt wird von- und mit­ein­an­der gelernt, geübt, expe­ri­men­tiert und vor allem auch kon­tro­vers dis­ku­tiert. Die Rol­le von Mentor:in und Men­tee wech­selt sich ab – vor­aus­ge­setzt, es wird rich­tig gemacht.

Denn gera­de bei oft­mals neu­en The­men ent­steht Unsi­cher­heit. Nicht jedem fällt es leicht, sich zu öff­nen und „ver­meint­lich dum­me Fra­gen“ zu stel­len. Hier braucht es Empa­thie und Fin­ger­spit­zen­ge­fühl neben der Fähig­keit, Wis­sen zu ver­mit­teln und auch kom­ple­xe Fra­ge­stel­lun­gen zu erklären.

Ich unter­stüt­ze dich und dein Unter­neh­men ger­ne dabei, pas­sen­de Mentoren:innen sowohl für Men­to­ring als auch für Rever­se Men­to­ring zu fin­den und ent­spre­chend zu befä­hi­gen. Denn gera­de der Dia­log zwi­schen den Genera­tio­nen wird in Zukunft zu einem immer wich­ti­ge­ren Erfolgs­bau­stein für die Wis­sens­ver­mitt­lung im eige­nen Haus.

Der Mehr­wert für dein Unternehmen:

    • För­de­rung des genera­tio­nen­über­grei­fen­den von- und mit­ein­an­der Ler­nens im geschütz­tem Raum (1:1 Men­to­ring), Erhö­hung des Wis­sens im Unternehmen.
    • Stei­ge­rung von digi­ta­len und media­len Kom­pe­ten­zen durch Men­to­ring-The­men, z.B. bei Tech­no­lo­gie, Kom­mu­ni­ka­ti­on und Zusammenarbeit.
    • Erhö­hung von Mit­ar­bei­ten­den­zu­frie­den­heit und ‑wirk­sam­keit durch regel­mä­ßi­gen Aus­tausch zwi­schen Mentor(in) und Mentee.

Digitales Lernen & Weiterentwicklung Selbstwirksamkeit durch Sichtbarkeit

Digitales Lernen und Weiterentwicklung
Selbstwirksamkeit durch Sichtbarkeit

„Nur wer sicht­bar ist, fin­det auch statt!“ titelt das neue Buch von Tijen Onar­an, einer Exper­tin für Per­so­nal Bran­ding. Auf Basis der eige­nen Talen­te und Fähig­kei­ten wahr­ge­nom­men zu wer­den führt zu vie­len Mög­lich­kei­ten, z.B. für die eige­ne Kar­rie­re, die Posi­tio­nie­rung als Experte:in, für das Errei­chen von Zie­len, die eige­ne Wei­ter­ent­wick­lung und kon­ti­nu­ier­li­ches Ler­nen. Doch wie gelingt der Schritt in die Sicht­bar­keit für Ein­zel­per­so­nen, Füh­rungs­kräf­te und Teams?

Ein­zig­ar­tig­keit ist kein Wett­be­werb. Und Per­so­nal Bran­ding bedeu­tet auch nicht, auf mög­lichst vie­len Social Media Kanä­len sich selbst pro­mi­nent zu insze­nie­ren. Eine Per­so­nal Brand ist dein per­sön­li­cher Mar­ken­kern, sie bringt auf den Punkt, wer du bist und was dich aus­macht. In der immer digi­ta­le­ren, ver­netz­te­ren Welt bedeu­tet der Auf­bau einer Per­so­nal Brand den Zugang zu mehr Mög­lich­kei­ten, um die eige­ne Kar­rie­re und Posi­tio­nie­rung selbst in die Hand zu neh­men und um dar­über ein diver­ses, akti­ves und star­kes Netz­werk an Gleich­ge­sinn­ten zu gestal­ten, was wie­der­um kon­ti­nu­ier­li­che Wei­ter­ent­wick­lung und mehr Selbst­wirk­sam­keit bedeu­ten kann.

Dein Mehr­wert:

    • Klar­heit über die eige­nen Zie­le, Talen­te, Fähig­kei­ten, Lei­den­schaf­ten und Wünsche.
    • Schritt für Schritt die eige­ne Sicht­bar­keit auf- und aus­bau­en und Kon­trol­le über die eige­ne sowie die Wahr­neh­mung ande­rer gewinnen.
    • Über die eige­ne Sicht­bar­keit ein diver­ses Netz­werk an Gleich­ge­sinn­ten, Mit­strei­tern und Unter­stüt­zern mit ergän­zen­den Fähig­kei­ten gestal­ten, sich dadurch kon­ti­nu­ier­lich wei­ter­ent­wi­ckeln und die Selbst­wirk­sam­keit erhöhen.