Vernetzung und aktiver Austausch führen zu Sichtbarkeit einzelner Menschen, so viel ist klar. Doch sich zu zeigen, sichtbar zu werden für sich, seine Themen und die dazugehörige Positionierung ist nicht immer so leicht, denn dieses Konstrukt wird immer mal wieder gesellschaftskritisch beleuchtet. 

Sichtbarkeit sei eines dieser neuen Buzzwords und Expertentum wird häufig noch immer am akademischen Grad abgelesen, statt am Menschen selbst, seiner Erfahrung und seiner Lebensintelligenz. Und überhaupt, präsent zu sein und in der Öffentlichkeit zu stehen, das obliegt gefühlt nur den Prominenten und Politikern dieser Welt, schaut man sich den gesamtgesellschaftlichen Blick auf die Influencingbranche an.

Kein Wunder also, dass viele in der Gesellschaft, und ich schließe mich dabei ein, lieber unter dem Radar bleiben und nicht so „laut“ sind. Doch für mich geht es bei Sichtbarkeit nicht um Selbstdarstellung, sondern darum, sich mit Überzeugung und Haltung zu positionieren, um so Unterstützende und Gleichgesinnte zu finden, anderen zu helfen und einen Beitrag zu leisten.

“Netzwerken bedeutet nicht nur, Menschen miteinander zu vernetzen. Es geht darum, Menschen mit Menschen, Menschen mit Ideen, und damit Menschen mit Möglichkeiten zu verbinden.” – hat Katha in einem Vortrag gesagt. Das spricht mir aus dem Herzen und ist jetzt der Grund für mich, gemeinsam mit ihr und Moni bei Connecting Humans wirksam zu werden.

#BetterTogether durch Connecting Humans

Eure Sophie

Sichtbarkeit ist kein One fits all Konzept

Sichtbar zu sein, bedeutet so viel mehr – wie ich selber erfahren durfte.

Hi, ich bin Sophie (seit Neuestem Rickmann, vorher geb. Schubert) und Berlinerin aus vollem Herzen. In meiner Wahlheimat Hamburg habe ich jedoch mein Zuhause gefunden und damit viele wunderbare Menschen kennengelernt, so auch Katha. Aus sicherer Quelle weiß ich, dass ich die erste Person gewesen bin, die Katha hier in Hamburg getroffen hat und was soll ich sagen, es war ein Match auf ganzer Linie. Es ist eine wirklich tiefe und verbundene Freundschaft entstanden, die jetzt in einer gemeinsamen Zusammenarbeit, unter dem Label Connecting Humans, gipfelt.

Im Januar 2021 habe ich meinen ersten WOL Circle gestartet und war mehr als begeistert von dieser Art der Vernetzung, Zusammenarbeit und des Lernens. Eine für mich vollkommen neue Erfahrung, die, wie ich rückblickend betrachtet sagen kann, einen erheblichen Einfluss auf mein heutiges Leben hatte. Eine der Aufgaben im WOL-Programm lautet, stelle dich vor, mit 10 Fakten über dich und das tat ich, in Form eines Videos. Dieses Video wurde von der geschlossenen Community so gefeiert, dass ich mich getraut habe, es bei LinkedIn, außerhalb der geschlossenen Gruppe, zu veröffentlichen. Und auch hier habe ich ausschließlich positiven Zuspruch erhalten und bekam eine erste Art der Sichtbarkeit, die sich gut und natürlich anfühlte. Ich durchlief die 12 Wochen des Programms und war begeistert von all den Erlebnissen, Menschen und der Möglichkeit, über meine Bubble hinauszugehen. Im Sommer 2021 bot ich dem WOL Team meine Unterstützung für die Social Media Kanäle an und nun bin ich bereits seit über einem Jahr Teil des WOL #FrauenStärken Teams.